Abgeschlossene Projekte

Die erfolgreiche Umsetzung von nationalen und internationalen Klima- und Umweltschutzprojekten ist ein wichtiger Bestandteil von Klagenfurts Weg zu einem emissionsneutralen, energieeffizienten und ressourcenschonenden Lebensraum. Gleichzeitig soll dadurch die hohe Lebensqualität für die Bevölkerung und zukünftige Generationen weiter verbessert und nachhaltig gesichert werden.


Hier finden Sie eine Auflistung erfolgreich verwirklichter Klima- und Umweltschutzprojekte der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee aus den letzten Jahren:

Evidence and acceptance – from experiments to transformation

Inhalte und Zielsetzungen

 

Im Rahmen dieses innovativen Vorhabens möchten wir ein vertieftes Verständnis dafür entwickeln, wie Straßenexperimente dazu beitragen können, Alternativen zum Autoverkehr zu fördern. Das umfasst insbesondere die Stärkung von Fußgängerverkehr, Radfahren sowie die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Motorroller. In Zusammenarbeit mit lokalen Verwaltungen in Istanbul (Türkei) und Klagenfurt (Österreich) arbeiten wir an der Entwicklung praktischer Richtlinien. Diese sollen den Weg für einen zugänglicheren und nachhaltigeren Verkehrsfluss ebnen. Die Ergebnisse unserer Forschung werden nicht nur theoretische Konzepte umfassen, sondern auch konkrete Ansätze zur Umgestaltung von Straßen in bestehenden kommunalen Projekten einfließen. Mit dem ACCTRA-Projekt setzen wir uns aktiv dafür ein, dass unsere Städte zukunftsfähig werden – in einer Welt, die zunehmend auf nachhaltige Mobilität angewiesen ist. Gemeinsam schaffen wir lebenswerte urbane Räume für alle Bürgerinnen und Bürger!

Projektinformationen:

Laufzeit: März 2023 – 31. August 2025
Ausschreibungsprogramm: Innovations for Managing Sustainable Urban Accessibility
Projektförderung: 416.100 Euro
Gesamtkosten: 593.774 Euro

 

Projektkonsortium:

  • TU Wien, Lead Partner
  • Stadt Klagenfurt
  • netwiss OG, AT
  • Bednar Landschaftsarchitektur, AT
  • Ozyegin University (OzU), TR
  • Istanbul Metropolitan Municipality (IMM), TR
  • Maltepe District Municipality (MDM), TR
  • Koucky & Partners AB, SWE

Markus Albert LETTER MSc

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Mobilität

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 2. Stock / Zimmer: 216 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

(Kopie 2)

Projektbeschreibung

Ein evidenzbasiertes Management und die optimale Nutzung des Außenraums erfordern jedoch eine konsistente, qualitativ hochwertige Datenbasis. Sobald diese Grundlage geschaffen ist, kann sie als Entscheidungsgrundlage in der Stadtplanung und für die Simulation zukünftiger Stadtentwicklungen genutzt werden.

Leider findet der Außenraum im Kontext des Building Information Modeling (BIM) wenig Beachtung. Das Potential eines digitalen Zwillings, der eine Stadt komplett – also inklusive Außenraum – repräsentiert, ist beachtlich und die Motivation für dieses Projekt:

• Für das Stadtklima und für dessen Anpassung an den Klimawandel ist die Berücksichtigung des Außenraum (Grünflächen, Flächenversiegelung, Sickerflächen, etc.) in allen Planungsphasen unerlässlich.

• Ohne die Möglichkeit eines Soll-/Ist-Abgleichs fehlt für zukünftige Stadtentwicklungen die Entscheidungsgrundlage; dieser Rückfluss an Informationen ("Wurde umgesetzt, was genehmigt wurde?") ist momentan nicht vorhanden.

• Dieser Rückfluss bzw. die daraus resultierenden geographischen Informationen sind wiederum die Grundlage für weitere BauwerberInnen, die den aktuellen Ist-Zustand als Planungsgrundlage verwenden wollen. Die dazu notwendigen Techniken des Datenmanagements; d.h. die Erfassung, Analyse, Dokumentation und Archivierung von Gebäude- und Bauteildaten in allen Phasen des Lebenszyklus werden in diesem Projekt für den Fokus "Außenraum" entwickelt.

 

Inhalte und Zielsetzungen

 

  • Die optimale Nutzung des Grünraums ist das Hauptziel des Projektes AMAzE 2.0.

  • Qualitätssicherung der Daten durch regelmäßige Aktualisierungen und Soll-Ist-Abgleiche aus Luftbildbefliegungen.

  • Automatisierte Erhebung des Grünraumpotentials mittels Künstlicher Intelligenz (KI).

  • Erweiterung der Infrastruktur zur automatischen Baueinreichung und -kontrolle unter Verwendung von Algorithmen.

     

Projektinformationen:

Laufzeit: 01.10.2022 - 31.01.2026
Ausschreibungsprogramm: Stadt der Zukunft 9. Ausschreibung
Projektförderung: 497.862 Euro
Gesamtkosten: 633.334 Euro

 

Projektkonsortium:

  • Fraunhofer Institut (Lead Partner)
  • A-NULL-Development GmbH
  • Flughafen Wien AG
  • Stadt Klagenfurt a. Ws.
  • TU Wien

(Kopie 1)

Markus Albert LETTER MSc

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Mobilität

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 2. Stock / Zimmer: 216 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Mit dem Projekt Urban Climate Change Adaptation for Austrian Cities: Urban Heat Islands (ADAPT-UHI) wurden für drei österreichische Pilotstädte (Klagenfurt am Wörthersee, Salzburg und Mödling) Klimasimulationen für das gesamte Stadtgebiet durchgeführt, um eben diese Hitzeinseln zu identifizieren. Unter der Berücksichtigung der jeweiligen lokalen klimatischen Situation und der individuellen Bebauungs- und Vegetationsstruktur der jeweiligen Stadt, soll das Mesoklima aufgrund der individuellen Standortfaktoren so genau wie möglich modelliert werden.

Ziel dieses Projektes war es, einerseits UHIs in den drei Städten bestmöglich darzustellen, um in weiterer Folge mit sogenannte Klimawandelanpassungsmaßnahmen entgegen zu wirken, andererseits aber auch Bewusstseinsbildung für die Stadtbevölkerung zu erzeugen und vor den steigenden Gefahren des Klimawandels aufmerksam zu machen.

Die Verantwortlichen der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee sind sich der Verantwortung bewusst, den Bürgerinnen und Bürgern eine lebenswerte und zukunftsorientierte Stadt zu bieten. Deshalb ist Klagenfurt am Wörthersee 2016 dem Neuen Konvent der Bürgermeister beigetreten und hat sich dazu verpflichtet, den bisher vorliegenden SEAP (Sustainable Energy Action Plan) aus dem Jahr 2014 zu aktualisieren und auf Klimaanpassungmaßnahmen zu erweitern (SECAP). Das Projekt ADAPT-UHI ist dabei eine wichtige Hilfestellung zur Identifizierung und Bekämpfung von urbanen Hitzeinseln. Neben dem ehrgeizigen Ziel der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee bis zum Jahr 2050 CO2 neutral zu werden, sind diese Maßnahmen wichtige Puzzleteile auf dem Weg zu einer klimaangepassten Stadt als Teil einer Smart City.

Neuigkeiten

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Bereitstellung von Richtlinien für eine transnationale Strategie

Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems für den verantwortungsbewussten Umgang und Management von Nichtheimischen Baumarten (Non-Native Trees - NNTs) im Alpenraum. Das Projekt passt im Rahmen der nationalen und regionalen Standortpolitik Schutz und Verbesserung der biologischen Vielfalt, um die ökologische Konnektivität sicherzustellen und kulturelle Ressourcen unter Beibehaltung eines hohen Maßes an Widerstandsfähigkeit und Ökosystemleistungen im gesamten Alpenraum.

Geplante Implementierungen

  • Entwicklung einer umfassenden Datenbank, auch unter Einbeziehung von Citizen Science, über NNTs-Arten im Alpenraum, einschließlich ihrer aktuellen räumlichen Verteilung.
  • Projektion der möglichen Verbreitung von NNTs-Arten im Alpenraum unter Berücksichtigung bestehender Klimawandelszenarien und anthropologischem Druck.
  • Bewertung ihres invasiven Potenzials in verschiedenen Kontexten und Umgebungen einschließlich Biodiversitätsverluste.
  • Formulierung von Managementempfehlungen für NNTs-Arten unter unterschiedliche Klima- und Wirtschaftsszenarien
  • Analyse der verschiedenen Ökosystemdienstleistungen von NNTs-Arten und potenzielle Vorteile um Kompromisse zu bewerten.
  • Erarbeitung einer einheitlichen transnationalen Managementstrategie sowie verantwortungsbewusster Umgang mit NNTs-Arten, unterstützt durch einen Richtlinien Implementierungsplan.
  • Demonstration der Anwendbarkeit der transnationalen Managementstrategien für politische Entscheidungsträger, Zivilgesellschaft und Interessengruppen aus verschiedene Sektoren.
  • Einrichtung eines Open ALPTREES Knowledge Hub zum Austausch von formellen und nicht formale Lernwerkzeuge und technische Anleitungen in Bezug auf die Besten Managementpraktiken und verantwortungsbewusster Umgang mit NNTs-Arten.
  • Verbesserung der wissensbasierten Entscheidungsinstrumente, die es ermöglichen Interessengruppen in den Bereichen Waldbewirtschaftung, Naturschutz, Holzindustrie und Stadtplanung zur Unterscheidung zwischen negativen und positiven Auswirkungen von NNTs-Arten auf Ökosystemleistungen und -funktionen sowie Bedürfnisse in Wäldern und peri- / städtischen Gebieten.

Projektlaufzeit: Oktober 2019 - Juni 2022

Projektpartner:

  • Federal Research and Training Centre for Forests, Austria
  • City of Klagenfurt, Austria
  • National Research Insitute of Science and Technology for Environment and Agriculture, Grenoble regional centre, France
  • Slovenian Forestry institute, Slovenia
  • Edmund Mach Foundation, Italy
  • Forest Research Institute Baden-Wuerttemberg, Germany
  • International Institute for Applied Systems Analysis, Austria
  • Centre d'études et d'expertises sur les risques, l'environnement, la mobilité et l'aménagement (CEREMA), France
  • City of Maribor, Slovenia
  • Development Agency Sora, Slovenia
  • LAMORO Development Agency, Italy
  • City of Trento, Italy

Website:Home – Alpine Space

European Regional Development Fund

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Es wurden insgesamt 69 Elektro-Fahrzeuge (35 PKW, 2 Nutzfahrzeuge, 10 Microcars, 10 Pedelecs, 10 Scooter, 1 E-Bus und 1 Solarschiff für den Lendkanal) angeschafft und getestet sowie die dafür notwendige Infrastruktur aufgebaut.

Neuigkeiten

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Auf unbefestigten Flächen (Baustellen, unbefestigte Straßen) wird Flüssig-CMA in den Städten zur Staubbindung benützt. Das Ergebnis ist eine serienreife Methodik (Bedienungshandbuch für Gemeinden) zur deutlichen Verringerung (-30% bezogen auf einen Tagesmittelwert) der Feinstaubbelastung an stark befahrenen Straßen.

Neuigkeiten

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Maßnahmen in der Stadt Klagenfurt am Wörthersee:

  • Erstellung eines lokalen Aktionsplans für erneuerbare Energien
  • Installierung eines Dünnschicht-Photovoltaik-Moduls, welches in öffentlichen Gebäuden integriert wird
  • Basierend auf der Analyse der technologischen, ökologischen, ökonomischen und regulativen Rahmenbedingungen wird eine detaillierte Projektstudie für weitere Umsetzungsmaßnahmen in öffentlichen Gebäuden geführt

Neuigkeiten

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Projektziele

Ziel von e-MOTICON war es die öffentliche Verwaltung bei einer homogenen Entwicklung der E-Mobilität zu unterstützen und ihr eine innovative transnationale Strategie zu bieten. Im Rahmen des Projektes wurden, nach der Analyse der technischen Lösungen und bestehenden Geschäftsmodelle ein innovatives intermodales E-Ladeinfrastruktur-Modell auf Grundlage der transnationalen Strategie und der regionalen Aktionspläne erarbeitet. Außerdem ist es ein wirksames Instrument für den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur, welches durch die Pilotmaßnahmen der Projektpartner getestet wurde. In diesem Prozess wurden Vertreter der öffentlichen Verwaltung, des industriellen Sektors, der Forschungszentren, der regionalen Agenturen, der öffentlichen Verkehrsbetriebe und die Endnutzer (Bürger und Touristen) einbezogen.

Die öffentliche Verwaltung befasst sich meist individuell mit den lokalen Bedürfnissen und überlässt die Investitionen Privaten, nicht koordinierten Initiativen. Ziel von e-MOTICON war es die öffentliche Verwaltung bei einer homogenen Entwicklung der E-Mobilität zu unterstützen und ihr eine innovative transnationale Strategie zu bieten. Im Rahmen des Projektes wurden, nach der Analyse der technischen Lösungen und bestehenden Geschäftsmodelle ein innovatives intermodales E-Ladeinfrastruktur-Modell auf Grundlage der transnationalen Strategie und der regionalen Aktionspläne erarbeitet. Außerdem ist es ein wirksames Instrument für den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur, welches durch die Pilotmaßnahmen der Projektpartner getestet wurde. In diesem Prozess wurden Vertreter der öffentlichen Verwaltung, des industriellen Sektors, der Forschungszentren, der regionalen Agenturen, der öffentlichen Verkehrsbetriebe und die Endnutzer (Bürger und Touristen) einbezogen.

Nutzen für Klagenfurt

  • Synergie mit dem Fahrradverleihsystem „Nextbike“ durch Ergänzung eines zentralen Mobilitätsknoten und  Softwareentwicklung. Weiters zur internationalen Verknüpfung von E-Ladeinfrastruktur, Fahrradverleih und öffentlicher Verkehr.
  • Das Projekt e-MOTICON entspricht den Zielsetzungen des STEK 2020+, des Aktionsplans Mobilität Klagenfurt und dem SEAP Klagenfurt.
  • Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs
  • Zusatzangebot für Touristen
  • Verschiebung des Modal Split vom Motorisierten Individualverkehr in Richtung Umweltverbund
  • Verringerung der CO2-Emissionen
  • Verkehrsberuhigung in der Innenstadt

Förderprogramm: Europäische Territoriale Zusammenarbeit Alpenraum 2014 - 2020

Fördergeber: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Projektleiter: Ricerca sul Sistema Energetico – RSE S.p.A. (Mailand)

Projektpartner: RSE - Ricerca Sistema Energetico, IT (Lead Partner), Provincia di Brescia, IT, Regione Piemonte, IT, Regione del Veneto, Sezione Logistic, IT, Regione Lombardia, IT, Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, AT, Posoški razvojni center, SI, BSC, poslovno podporni center, d.o.o., Kranj Regionalna razvojna agencija Gorenjske, SI, Pôle Véhicule du Futur, FR, Rhônalpénergie-Environnement, FR, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land mbH, DE, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, DE, B.A.U.M. Consult GmbH München, DE, Alpine Pearls – Verein zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus mit umweltfreundlicher Mobilität, AT, Bayern Innovativ GmbH, DE

Projektlaufzeit: November 2016 bis Juni 2019

Dieses Projekt wurde vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Interreg Alpine Space Programms kofinanziert. Der Gesamtkosten des Projekts betragen 2.085.556,10 Euro, davon sind 1.772.722,67 Euro EFRE-Fördermittel.

Neuigkeiten

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Inhalte und Zielsetzungen

Mit einem Verbrauch von 90 l Diesel pro 100 km bieten Müllfahrzeuge das größte Einsparpotenzial bei Emissionen und Energie in Klagenfurt. Ihre Elektrifizierung verbessert nicht nur die Umweltbilanz, sondern auch die Wirtschaftlichkeit des Betriebs.

Seit Februar 2025 ist das erste vollelektrische Müllsammelfahrzeug mit einer Batteriekapazität von 360 kWh im Einsatz – zum Vergleich: Es fährt emissionsfrei und nahezu geräuschlos.

Das neue Fahrzeug wird an der Kläranlage in der Boltzmannstraße stationiert und Strom der EKG geladen. Auch entstand im Rahmen des Projektes ein Hochleistungsladepunkt an der Mülldeponie in Hörtendorf.

Vorteile im Überblick:

  • Null Emissionen im Fahrbetrieb: Kein CO₂, kaum Stickoxide, Feinstaub
  • Vollelektrische Klimatisierung: Senkt zusätzlich den Energiebedarf
  • Niedrigere Betriebskosten: Geringere Energiekosten ermöglichen wirtschaftlichen Vorteil
  • Bessere Luft und weniger Lärm: Spürbarer Gesundheits- und Umweltbeitrag im städtischen Raum              

Projektinformationen:

Laufzeit: 01. Juli 2023 - 31. Dezember 2025
Fördergeberin: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
Gesamtkosten: 2.562.500 Euro
Förderbetrag: 1.430.204 Euro

Projektpartner:

  1. Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee

Ihr Kontakt

Mag.a phil. Sandra HABIB

Abteilung Klima- und Umweltschutz

EU-Projekte, Fördermanagement, Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsprojekte, Umweltinformationen

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Dr. Alejandro SANTIS

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Technologien

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 1. Stock / Zimmer: 52 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Im Rahmen des abgeschlossenen INTERREG Alpine Space Projektes e-MOTICON (2016 – 2019) wurde eine einheitliche Strategie bzw. ein Leitfaden für die Umsetzung von Ladeinfrastruktur im Alpenraum für Städte und Gemeinden entwickelt. Ziel war es, eine einfache, einheitliche Nutzung der Ladeinfrastruktur für Private, Unternehmen und Touristen.

Gemeinsam mit der Stadtwerke Klagenfurt AG, welche ebenfalls Projektpartner ist, ist eine Grundlagenstudie hinsichtlich des Aufbaus einer entsprechenden E-Ladeinfrastruktur zum Umstieg auf E-Busse im Öffentlichen Verkehr, die auch für den  Güterverkehr genutzt werden kann, geplant. Unter anderem werden Stromnetzsimulationen durchgeführt, um die Auswirkungen auf das Stromnetz abzubilden. Die Ergebnisse können dann auch für andere Städte im Alpenraum beispielgebend sein.

Im Bereich der Güterlogistik soll im ersten Schritt eine Marktanalyse über aktuelle und zukünftige mögliche elektrifizierte LKW’s (Batterie- oder H2-betrieben) durchgeführt werden. Eine Abschätzung soll erfolgen, ob und wie die E-Ladeinfrastruktur des Öffentlichen Verkehrs mitgenutzt werden kann.

Nutzen für Klagenfurt

  • Das Projekt e-SMART entspricht den Zielsetzungen der Smart City Strategie Klagenfurt (Handlungsfeld Mobilität), des STEK 2020+, des Aktionsplans Mobilität Klagenfurt und dem SEAP Klagenfurt
  • Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs
  • Verringerung der CO2-Emissionen
  • Verkehrsberuhigung in der Innenstadt
     

e-SMART Projektergebnisse

Die im Rahmen von e-SMART erarbeiteten Ergebnisse finden Sie unter folgendem Link zusammengefasst:
https://www.alpine-space.eu/project/e-smart-2/
 

Förderprogramm:Europäische Territoriale Zusammenarbeit Alpenraum 2014-2020

Fördergeber:  Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Projektleiter: Ricerca sul Sistema ENergetico  - RSE S.p.S. (Mailand)

Projektlaufzeit: Oktober 2019 – März 2022

Projektpartner:

  • Research on Energy System – RSE, IT (Konsortialführerin)
  • Regione Piemonte, IT
  • Veneto Strade S.p.A., IT
  • The Smart City Association Italy, IT
  • BSC, Business Support Center. Ltd, Regional Development Agency of Gorenjska, SI
  • ACS Automotive cluster of Slovenia, SI
  • Cluster Pole Vehicule du Futur, FR
  • Auvergne Rhône-Alpes Energy Environment Agency, FR
  • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten, DE
  • Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder, DE
  • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
  • Codognotto Austria GmbH, AT
  • Landkreis Oberallgäu, DE
  • Stadtwerke Klagenfurt AG, AT
  • Landkreis München, DE

Dieses Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Interreg Alpine Space Programms kofinanziert. Die Gesamtkosten des Projektes betragen 2.528.349,70 Mio. Euro, davon sind 2.149.097,24 Mio. Euro EFRE-Fördermittel.

Projektwebsite: Home – Alpine Space

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Durch die günstige Lage des Schulstandortes HTL 1 Lastenstrasse im Süd-Osten der Klagenfurter Innenstadt kann durch die Nutzung der Dächer des Schulgebäudes eine signifikante Energiequelle im Sinne von Stromerzeugung durch die Installation von PV-Anlagen (Bestandsanlagen aus dem FFG-Projekt GREENsChOOLENERGY werden eingebunden) erschlossen werden, deren Ertrag neben der direkten Nutzung einem Energiespeicher zugeführt werden soll.

Dieser Großspeicher soll als primäre Energiequelle zur Versorgung der an die Schule angrenzenden, öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur genutzt werden. Um ein effizientes Last- und Energiemanagement sicherzustellen, ist die Entwicklung einer innovativen KI-Software vorgesehen. Die Ladeanforderungen sollen optimal in das KI-basierte Last- und Energiemanagement des Gebäudes und dessen Umfeld integriert werden, mit dem Ziel, die bestmögliche Netzdienlichkeit zu erreichen sowie die Nutzerbedürfnisse zu erfüllen.

Unter dem Eindruck zunehmender Dynamik und Unsicherheiten im Lastverlauf wird mit dieser Software sichergestellt, dass es zu passenden Entscheidungen für die Energieverwendung kommt. Weiters geplant ist die Entwicklung eines innovativen Geschäftsmodells für Energiegemeinschaften (Energiegemeinschaft-Dienstleistung für das Managen und Steuern der Energiegemeinschaften; Kostenoptimiertes Lastmanagement der Energiegemeinschaft).

Nutzen für die Landeshauptstadt

  • Optimale Ausstattung bzw. Nutzen von PV-Anlagen, Energiespeichern und (Schnell)-Ladestationen für e-Fahrzeuge  auf öffentlichen Gebäuden, um die Netzbelastung zu minimieren und damit die höchstmögliche Effizienz für emissionsfreie Mobilität zu erreichen.
  • Aufbau und Betrieb einer umfassenden Implementierung einer sektorgekoppelten und datengesteuerten EV-Smart-Ladeinfrastruktur, die lokal emissionsfreie Energie bezieht und verwaltet.
  • Gründung bzw. Umsetzung von Energiegemeinschaften
     

Projektinformationen

Förderprogramm: Zero Emission Mobility 2021 (4. Ausschreibung) KLIEN - Umweltförderung im Inland (Investitionskosten - UFI)
Fördergeber:Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Abwicklungsstelle:Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Projektkosten: 1.936.942 Euro
Fördermittel: 1.011.110 Euro
Projektlaufzeit: März 2022 bis Februar 2025
Website:www.e3atschool.at

Projekt- bzw. Kooperationspartner:

Ihr Kontakt

Nicole JANTSCHGI

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Klimaschutzprojekte und Projektanträge (national und international), Mission2030, IPAK GmbH, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Der Titel „Green Capital - Europäische Umwelthauptstadt 2027“ ist eine europaweite Auszeichnung für außerordentliche Leistungen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz.

Am 21. Juli verkündete die Europäische Kommission die drei Finalistenstädte für den Titel „European Green Capital 2026“. Neben Heilbronn (Deutschland) und Debrecen (Polen) hatte es auch Klagenfurt in die letzte Runde geschafft.

Grundlage der Beurteilung waren vergangene Leistungen der Städte in den Bereichen:

  • Luftqualität
  • Lärm
  • Biodiversität und Grünflächenmanagement
  • Wasser
  • Abfall
  • Klimaschutz und Klimawandelanpassung

Es wurden aber auch die ambitionierten Ziele der Teilnehmer bis 2030 und darüber hinaus gesichtet sowie die Bewerbung in Konkurrenz zu anderen Bewerberstädten evaluiert.

Die Städte in der Endauswahl gelten gemäß der Europäischen Kommission als herausragende Vorbilder Europas. Darüber hinaus erhalten alle Bewerberstädte wertvolles Feedback von unabhängigen Experten, können ihre Bemühungen mit den anderen Städten vergleichen und erhalten so wichtige Hinweise zur Verbesserung ihrer Klimaschutzmaßnahmen.

Mit der Nominierung als Finalist ist Klagenfurt auch Teil des EU Green Capital & Leaf Network (EGCLN). Dadurch bekommt die Stadt die Möglichkeit, sich regelmäßig mit anderen innovativen Städten Europas auszutauschen und voneinander zu lernen. Unter den Mitgliedern des Netzwerks befinden sich auch vergangene Titelträger der Green Leaf und Green Capital Cities.

Die offizielle Verleihung des „Green Capital Awards“ fand Anfang Oktober 2025 in Vilnius statt. Den Zuschlag erhielt die deutsche Stadt Heilbronn.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Seite der Europäischen Kommission.

Ihr Kontakt

Dr. Georg EICHLER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Fördermanagement, Klimaschutzprojekte, EU-Projekte, EU-Citis Mission, Klimaneutrale Stadt, Klimawandelanpassung

Smart Climate Lab
Bahnhofstraße 19 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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(Kopie 3)

Der Titel „Green Capital - Europäische Umwelthauptstadt 2026“ ist eine europaweite Auszeichnung für außerordentliche Leistungen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz.

Am 16. Mai wurde Klagenfurts Bewerbung als europäische Umwelthauptstadt 2026 von der Europäischen Kommission offiziell angenommen. Die Landeshauptstadt hat alle Formalkriterien erfüllt und war damit eine von zehn Städten mit dem offiziellen Bewerberstatus.

Am 16. Juli verkündete die Europäische Kommission die drei Finalistenstädte für den Titel „European Green Capital 2026“. Neben Heilbronn (Deutschland) und Guimarães (Portugal) hatte es auch Klagenfurt in die letzte Runde geschafft.

Grundlage der Beurteilung waren vergangene Leistungen der Städte in den Bereichen:

  • Luftqualität
  • Lärm
  • Biodiversität und Grünflächenmanagement
  • Wasser
  • Abfall
  • Klimaschutz und Klimawandelanpassung

Es wurden aber auch die ambitionierten Ziele der Teilnehmer bis 2030 und darüber hinaus gesichtet sowie die Bewerbung in Konkurrenz zu anderen Bewerberstädten evaluiert.

Die Städte in der Endauswahl gelten gemäß der Europäischen Kommission als herausragende Vorbilder Europas. Darüber hinaus erhalten alle Bewerberstädte wertvolles Feedback von unabhängigen Experten, können ihre Bemühungen mit den anderen Städten vergleichen und erhalten so wichtige Hinweise zur Verbesserung ihrer Klimaschutzmaßnahmen.

Mit der Nominierung als Finalist ist Klagenfurt auch Teil des EU Green Capital & Leaf Network (EGCLN). Dadurch bekommt die Stadt die Möglichkeit, sich regelmäßig mit anderen innovativen Städten Europas auszutauschen und voneinander zu lernen. Unter den Mitgliedern des Netzwerks befinden sich auch vergangene Titelträger der Green Leaf und Green Capital Cities.

Die offizielle Verleihung des „Green Capital Awards“ fand Ende November 2024 in Valencia statt. Den Zuschlag erhielt die portugiesische Stadt Guimarães.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Seite der Europäischen Kommission.

Ihr Kontakt (Kopie 1)

Neuigkeiten (Kopie 2)

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Ziel von hi MOBIL

Errichtung des ersten multimodalen Mobilitätsknotens in Klagenfurt Harbach, der als Mustermobilitätsknoten dient.

Inhalte von hi MOBIL

Folgende Mobilitätsangebote werden für die BewohnerInnen von Klagenfurt Harbach bereitgestellt:

  • hi MOBIL Mobilitätsknoten m. integrierten Bushaltestellen und Infopoint, Busanbindung im 10-Minuten-Takt
  • 2 Öffentliche E-Ladestationen (22kW) für E-Fahrzeuge/ 1 öffentliche Schnelladestation (auch für E-Taxis)
  • 1 E-Carsharing-Standort mit einer E-Ladestation (22kW) und zwei E-Carsharing Fahrzeugen
  • 2 Fahrradverleihstationen m. 10 Leihfahrrädern- und 6 E-Leihfahrrädern als Erweiterung des bestehenden 24/7-NextBike-Fahrradverleihsystems in Klagenfurt
  • Anbindung und Anreize für den Radverkehr (Fahrrad Self-Servicestation, Fahrradbügel)
  • Multifunktionale Ladezone
  • Anbieteroffene Selbstbedienungs-Paketstation
  • 24/7-Verleih für 2 E-Lastenfahrräder
  • 24/7-Trolley-System
  • Digitale Service-Plattform mit Schnittstellen zu allen Mobilitätsangeboten und Anbindung an ein Ridesharing-System
  • Mobilitätsberatungen u. Informationskampagnen
  • Evaluierung der NutzerInnenakzeptanz der angebotenen Mobilitätsdienstleistungen & Erstellen von Geschäftsmodellen

Erwartete Ergebnisse

Es werden Anreize zum Verzicht auf den eigenen PKW, zum Umstieg auf den Umweltverbund und zur verstärkten Nutzung der E-Mobilität geschaffen.

Erwartete Wirkung

Durch die Nutzung von Mobilitätsangeboten (bes. ÖV/ Sharing) kommt es durch zu einer Reduktion des Motorisierungsgrades in Harbach bei gleichzeitiger Steigerung des E-Mobilitätsanteils. Dies bewirkt eine Reduktion von Lärm- und Schadstoffemissionen und eine deutliche Verbesserung des Modal-Splits zugunsten des Umweltverbandes. Die höhere Lebensqualität hat Signal- und Vorbildwirkung für das ganze Klagenfurter Stadtgebiet und die gesamte Region.

Förderprogramm: E-Mobilität für alle- Urbane Elektromobilität

Fördergeber: bmvit

Abwicklungsstelle: SCHIG

Fördermittel hi MOBIL: 324.653,21 Euro

Projektlaufzeit hi MOBIL: 01.10.2018 - 30.09.2021

Projektpartner:

  • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Klima- und Umweltschutz als Konsortialführerin
  • KMG für den Öffentlichen Verkehr
  • VKS und GWG als Wohnbauträger von hi Harbach
  • Family of Power für das E-Carsharing Angebot
  • Diakonie de la Tour für die Mobilitätsberatung und –information
  • Alpen- Adria- Universität für die Evaluierung und die Erstellung von Geschäftsmodellen

Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert und im Rahmen des Programms – E-Mobilität für alle: Urbane Elektromobilität – durch die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH (SCHIG mbH) abgewickelt.

Ihr Kontakt

Mag.a Birgit POBATSCHNIG

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsverträge, Mobilitätsknoten, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 313 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Inhalte und Zielsetzungen

Im vorliegenden Projekt soll einerseits mit einer strategischen Begrünung des Vorplatzes, der Fassade und dem Flachdach der urbane Hitzeinseleffekt ebendort reduziert und andererseits die hohe Sonneneinstrahlung zur lokalen Stromproduktion genutzt werden. Zum Einsatz kommen dabei experimentelle PV-Anlagen, die aktuell noch keine Marktreife besitzen.

Das Flachdach wird mit vertikal/bifacialen Modulen versehen, die Lastspitzen in den Morgen- und Abendstunden abfangen sollen. Kombiniert werden diese PV-Elemente am Dach mit extensiver Begrünung und möglichst hellen Pflanzenarten, um die Albedorückstrahlung zu erhöhen und eine zusätzliche Ertragssteigerung zu erzielen. Referenzwerte bieten dabei herkömmliche, bereits existierende PV-Module an anderen Teilen des Daches.

Die Elemente der Glasfassade werden mit, der Sonne nachgeführten und beweglichen, Modulen ersetzt und auf unterschiedliche Weise (Wasserfilm, Sprühnebel, Fassadenbegrünung etc.) gekühlt, um Ertragssteigerungen zu erzielen. Am Vorplatz sollen Begrünungsmaßnahmen die Aufenthaltsqualität erhöhen. Dabei wird auch ein künstlicher Wasserlauf angelegt und im Nahbereich mit weiteren PV-Modulen Strom erzeugt.

Erwartete Ergebnisse

Im Sinne der Smart City Strategie der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee trägt das Projekt dazu bei, den urbanen Hitzeinseleffekt im nahen Umfeld der Schule zu reduzieren und einen Beitrag für ein verträgliches Stadtklima zu leisten. Darüber hinaus wird durch die lokale Stromproduktion der Anteil der erneuerbaren Energien erhöht und ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

Die Errichtung der unterschiedlichen, innovativen PV-Anlagen in Kombination mit Begrünungsmaßnahmen trägt dazu bei, dass sowohl Erkenntnisse in der technischen Umsetzung generiert werden, als auch die Marktreife im Realbetrieb, von Beginn der Planung, über die Errichtung, bis hin zur Fertigstellung und begleitendem Monitoring festgestellt wird. Daraus resultierend sollen Geschäftsmodelle eine zukünftige Umsetzung an anderen Gebäuden erleichtern und gewonnene Erkenntnisse übertragbar gemacht werden.

Projektinformationen

Förderprogramm: Stadt der Zukunft (7. Ausschreibung)
Fördergeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)
Abwicklungsstelle: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Projektkosten: 941.372 Euro
Fördermittel: 486.561 Euro
Projektlaufzeit: September 2020 bis Februar 2024

Projekt- bzw. Kooperationspartner:

Weitere Infos finden Sie online auf der Projekthomepage vonGREENsChOOLENERGY.
Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) sowie der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Förderprogramm Stadt der Zukunft (SdZ) unterstützt.

Ihr Kontakt

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

Keine Nachrichten verfügbar.

Inhalte und Zielsetzungen

Ebenfalls fallen krankenhausspezifische Emissionen an, wie beispielsweise Narkosegas. Im K3 Projekt soll zunächst der Status Quo ermittelt werden bevor entsprechende Pfade zur Erreichung der Klimaneutralität abgeleitet werden. Basierend auf den Ergebnissen der Klimaanalyse werden unter dem Einbezug interner Stakeholder in den identifizierten Hotspots innovative Maßnahmen erörtert, welche durch entsprechende Experten genauer geplant werden. Ein besonderes Augenmerk in der gesamten Sondierung liegt auf der Einbettung des Pilotstadtquartieres im restlichen Stadtgebiet, was einerseits möglichen Hebeleffekte als auch Herausforderungen mit sich bringen kann.

Im Zuge des Pionierstadtprogramms wird eine Untersuchung zur Planung des Klinikums Klagenfurt als klimaneutrales Quartier angestoßen. Hierbei kommt spezifisches Wissen zur Umsetzung der EU-Taxonomieverordnung und zur Nachhaltigkeitsberichterstattung zum Einsatz. Darüber hinaus werden vorbereitende Maßnahmen für die Entwicklung eines klimaneutralen Quartiers getroffen, gestützt durch wissenschaftliche Expertise.

Projektinformationen:

Laufzeit: Juni 2024 – Juni 2025
Ausschreibungsprogramm: Innovations for Managing Sustainable Urban Accessibility
Projektförderung: 199.083 Euro
Gesamtkosten: 248.854 Euro

Projektkonsortium:

  • IPAK GmbH
  • Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH
  • Landeskrankenanstalten-Betriebsgesellschaft KABEG

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Dr. Georg EICHLER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Fördermanagement, Klimaschutzprojekte, EU-Projekte, EU-Citis Mission, Klimaneutrale Stadt, Klimawandelanpassung

Smart Climate Lab
Bahnhofstraße 19 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Inhalte und Zielsetzungen

Automatisierte Fahrsysteme werden das Verkehrsverhalten künftig prägen. Das Projekt "KASSA.AST" entwickelt eine benutzerorientierte MaaS-Plattform, die alle Mobilitätsservices bündelt. Nutzer erhalten vor Reiseantritt Echtzeitinformationen zu Auslastung, Parkplatzsituation, ÖPNV-Anschlüssen und mehr. Die Konzeptentwicklung umfasst gesellschaftliche Akzeptanz, Daten, rechtliche Rahmenbedingungen, Infrastruktur und Nutzerfreundlichkeit. Das Ziel ist die Übertragbarkeit auf städtische und ländliche Anschlussstellen und die Realisierung eines Pilotprojekts. Österreich strebt an, Vorreiter im Umstieg auf den ÖV zu sein und international einen wegweisenden Standard zu setzen.

In Klagenfurt steht hierbei die Anschlussstelle „Park & Ride Minimundus“, welche in den letzten Jahren sukzessiv zu einem Mobilitätsknoten ausgebaut wurde, im Zentrum. Die bestehende Infrastruktur bietet viele Möglichkeiten, die durch smarte Lösungen noch besser und einfacher genutzt werden können, um somit den Umstieg des IV auf den ÖV zu optimieren. Hierzu soll im Projekt „KASSA.AST“ eine Konzeptentwicklung zur Realisierung eines Pilotvorhabens von automatisierten und digitalen Mobilitätsangeboten bei der Anschlussstelle „Park & Ride Minimundus“ erfolgen.

Projektinformationen:

Laufzeit: 03. Oktober 2022 – 02. Oktober 2024
Fördergeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Projektförderung: 100 Prozent
Gesamtkosten: 549.646 Euro

Projektkonsortium:

  • Verkehrsverbund Kärnten GesmbH (Lead-Partner)
  • AIT Austrian Institute of Technology GmbH
  • ALP.Lab GmbH
  • DI Isabella Monika Hinterleitner
  • JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH
  • KMG Klagenfurt Mobil GmbH
  • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee – Abteilung für Klima- und Umweltschutz
  • Pdcp GmbH
  • PLANUM Fallast Tischler & Partner GmbH

Ihr Kontakt

Markus Albert LETTER MSc

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Mobilität

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 2. Stock / Zimmer: 216 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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KEBIP – das "Klagenfurt Electric Bus Investment Project" – stellt inhaltlich ein Portfolio dar, das drei miteinander verknüpfte Programme vereint, das zentrale Maßnahmen zur nachhaltigen Transformation des städtischen Verkehrs in Klagenfurt bündelt: das Elektrobus-System, das eine stadtweite Elektrobusflotte mit entsprechender Infrastruktur einführt; Mobilitätshubs, die multimodale Knotenpunkte mit E-Carsharing, Bike-Sharing und öffentlichem Verkehr schaffen, um die Anbindung auf den ersten und letzten Kilometern zu verbessern; und das Bus Rapid Transit (BRT)-Programm, das die Effizienz des Busverkehrs durch Studien zu eigenen Busspuren und intelligente Ampelbevorzugung steigert. Gemeinsam modernisieren diese Programme die urbane Mobilität, senken Emissionen und verbessern das gesamte Mobilitätserlebnis.

Projektinformationen

Laufzeit: 1. Jänner 2020 – 31.05.2025
Fördergeber: KEBIP wird im Förderprogramm ELENA (European Local Energy Assistance) mit der Europäischen Investitionsbank (aus Horizon 2020) abgewickelt.
Projektförderung: 90 Prozent Co-Finanzierung
Gesamtkosten: rd. 2,57 Mio. Euro

Projektpartner:         

Ihr Kontakt

Mag.a phil. Sandra HABIB

Abteilung Klima- und Umweltschutz

EU-Projekte, Fördermanagement, Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsprojekte, Umweltinformationen

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Dr. Alejandro SANTIS

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektleiter für nachhaltige Technologien

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 1. Stock / Zimmer: 52 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Neuigkeiten

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Neuigkeiten

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Andererseits setzt Horizont Europa (HE) mit seiner Initiative von „100 Climateneutral Cities by 2030“ den österreichischen Städten das ambitionierte Ziel, bereits mit 2030 klimaneutral zu werden. Da Klagenfurts Smart City Strategie derzeit eine Klimaneutralität bis 2040 als realistisch erscheinen lässt, wird hier eine fundamentale Neuausrichtung und Planung notwendig sein.

Erwartete Ergebnisse

Klagenfurt erwartet sich eine auf Erreichung der Klimaneutralität und SDGs 2030 hin ausgerichtete, mit jungen BürgerInnen und Stakeholdern adaptierte Smart City Strategie als Eintrittstor zu den 100 klimaneutralen Städten Europas. Diese Strategie wird neben einer partizipativ erarbeiteten Vision, eine Roadmap mit Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität 2030 beinhaltet. Ein Umsetzungsplan inklusive möglicher Finanzierungsoptionen wird anhand eines Stadtquartiers erarbeitet. Für die Teilnahme an der urbanen Mission von Horizont Europe „100 Climateneutral Cities by 2030“ gibt es einen Struktur- und Kapazitätsplan.

Förderprogramm: Stadt der Zukunft (8. Ausschreibung)

Fördergeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Abwicklungsstelle: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

Projektkosten: 113.244 Euro

Fördermittel: 113.244 Euro

Laufzeit: 01.10. 2021 – 30.09.2022

Projektpartner:         

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) sowie der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) im Förderprogramm Stadt der Zukunft (SdZ) unterstützt.

Ihr Kontakt

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

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Inhalte und Zielsetzungen

Außerdem werden in den nächsten zwei Jahren zahlreiche Amphibienlaichgewässer saniert und neue angelegt. Dadurch kann das Angebot für seltene und geschützte Amphibien, Libellen und andere Tiere erweitert und die Artenvielfalt in den Feuchtgebieten gefördert werden. Darüber hinaus ist eine großangelegte Potentialstudie geplant.

Sie soll Aufschlüsse liefern, welche zusätzlichen ehemaligen Moorflächen im Stadtrandgebiet sich zur Renaturierung bzw. Wiedervernässung eigenen und gut mit anderen Lebensräumen vernetzen lassen. An ausgewählten Standorten sind in der zweiten Projekthälfte Renaturierungsmaßnahmen vorgesehen. Ein weiterer zentraler Punkt: Projektbegleitend wird die Bevölkerung über die große Bedeutung von Mooren für Biodiversität und Klimaschutz informiert. Geplant ist unter anderem die Herausgabe einer „Moorbroschüre“.

Nass- und Feuchtgebiete zählen zu den produktivsten und artenreichsten Ökosystemen. Als „Biodiversitäts-Hotspots“ leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der biologischen Vielfalt auch in Klagenfurt. Darüber hinaus sind Moore und andere Feuchtflächen unverzichtbare Bestandteile der städtischen CO2-Bilanz. Denn in nassen Moorböden wird sehr viel CO2 gespeichert, da organische Substanz nur unvollständig abgebaut und Kohlenstoff gebunden bleibt, es bildet sich Torf. Aus trockengelegten Mooren emittiert hingegen CO2 – und dies gilt es zu verhindern. Klimaneutralität ist ohne effektiven Schutz von Mooren nicht erreichbar, das weiß auch die Landeshauptstadt Klagenfurt. Als einzige österreichische Stadt nimmt sie an der EU-Cities Mission für 100 klimaneutrale und smarte Städte bis 2030 teil und engagiert sich jetzt auch für Moore. Naturschutz und Klimaschutz lassen sich beim Schutz von Mooren also wunderbar verknüpfen.

Gleichzeitig sind Moore durch Entwässerung und Flächenverluste auch in Klagenfurt stark gefährdet und im Rückgang begriffen. Fortschreitende Siedlungstätigkeit, Straßenbau und landwirtschaftliche Nutzung fordern ihren Tribut. Hier will „Moor4Klagenfurt“ ein deutliches Zeichen für mehr aktiven Moorschutz setzen und diesen auch im künftigen STEK (Stadtentwicklungskonzept) explizit berücksichtigt sehen. Die Lindwurmstadt besinnt sich ihrer Moore, die ursprünglich zahlreich in der Umgebung vorhanden waren.

Gefördert wird „Moor4Klagenfurt“ durch den Biodiversitätsfonds des Bundesministeriums für Klimaschutz, mit Finanzierung von der Europäischen Union – NextGenerationEU. Das Projekt läuft noch bis August 2025. Es handelt sich um ein Umsetzungsprojekt zur Wiederherstellung prioritär eingestufter, geschädigter Ökosysteme mit dem Schwerpunkt Moore und Feuchtgebiete. Federführend ist die Abteilung Klima- und Umweltschutz des Magistrats. Mit der ökologisch-fachlichen Baubegleitung der Pflege- und Sanierungsmaßnahmen ist das E.C.O. Institut für Ökologie betraut.

Projektinformationen:

Projektlaufzeit: 01. September 2023 – 31. August 2025
Förderprogramm: Biodiversitätsfonds
Förderquote: 100 Prozent Finanzierungssatz für Gemeinden
Gesamtkosten Klagenfurt: 387.347 Euro

Projektkonsortium:

  1. Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee

Ihr Kontakt

Stefan GUGGENBERGER

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektkoordination, Mission klimaneutrale Stadt, EU-Cities Mission, Smart City Klimastrategie, Klimakommunikation

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 320 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

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Maßnahmen

  • Ausbildung von 34 Energiebeauftragten in der kommunalen Verwaltung 
  • Bewusstseinsbildung  zur effektiven Steigerung der Energieeffizienz in 34 Kommune mit speziell entwickelten Werkzeugen (Netzwerk von 55 Energieschauplätzen, Energie-Ambassador, Energiebildungsprogramme für Zielgruppen, visualisiertes Energiemonitoring in 24 Pilotgemeinden, grenzüberschreitende Energieeffizienzwettbewerbe)
  • Aktive Einbindung von rund 1.000 öffentlich Bediensteten in ein Energieeffizienzprogramm mit dem Ziel der Energieeinsparung von 5 Prozent (Ausgangsbasis 2016)

Zielgruppen

  • Energiebeauftragte und andere in der Verwaltung Beschäftigte auf Gemeindeebene
  • Bevölkerung in den Projektgemeinden

Maßnahmen in Klagenfurt

  • Online-Tool „Klick fürs Klima“ (interaktive Software zum Energiesparen in der öffentlichen Verwaltung)
  • Ausstattung von 10 Amtsgebäuden mit Energiemonitoringsystemen
  • Branding von 5 Energieschauplätzen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Adaptierung des SEAP Klagenfurt

Nutzen für Klagenfurt

  • Dieses Projekt unterstützt die Einsparmaßnahmen nach dem Energieeffizienzgesetz.
  • Eine Einsparung von nur 5% bedeutet bereits eine Reduzierung der Energiekosten von ca. 200.000,00 Euro pro Jahr.
  • 10 öffentliche Gebäude sind mit Energiemonitoringsystemen ausgestattet
  • Programm Klick für‘s Klima
  • Neben den deutlich reduzierten Energiekosten  werden mit dem Projekt auch energie- und umweltpolitische Ziele erreicht.

Hierbei ist die Umstellung auf erneuerbare Energie, die gesteigerte Energieeffizienz, eine regionale Wertschöpfung, sowie eine Reduktion der
CO2-Emissionen zu nennen.

Partner: 

  • Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 8 (Lead Partner)
  • Goriška lokalna energetska agencija, Nova Gorica
  • Razvojna agencija Sora d.o.o.
  • Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Umweltschutz
  • Mestna občina Nova Gorica    

Fördergeber: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Projektförderung: 85 Prozent Co-Finanzierungsrate 

Projektstart: 01.02.2017 

Projektende: 31.01.2020      

Dieses Projekt wurde über das Kooperationsprogramm „Interreg V-A Slowenien-Österreich“ unterstützt und im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Mehr Informationen unter: NEKTEO Nachhaltige Energie für Kommunen

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Weiters sollen die Grenzwerte für PM10, PM2.5 und NO2 nach der Luftgüterichtlinie eingehalten werden.

Website:EU Projekt PMinter - Startseite

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Desweiteren wurden 5 Elektrofahrzeuge angeschafft, die von den Bürgerinnen und Bürgern getestet werden konnten, um sie von den Vorteilen der E-Mobilität persönlich überzeugen zu können.

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Für die Erhöhung der Sommerauslastung durch wärmegetriebene Kühlung und die direkte Nutzung von Abwärmequellen wurde ein konkretes Umsetzungskonzept mit zwei Varianten für eine Kälteversorgung mittels Absorptionskältemaschinen erstellt, wirtschaftliche Kennzahlen, sowie die Auswirkungen auf die Sommerauslastung der Fernwärme berechnet.

Für die Speicherung der verfügbaren Abwärme wurde die Überschusswärme abgeschätzt, Erdbeckenspeicher vordimensioniert, mögliche Standorte evaluiert, sowie die wirtschaftliche & rechtliche Machbarkeit, mögliche Umweltauswirkungen und die soziale Akzeptanz geprüft. Als Ergebnis liegt nun eine Machbarkeitsstudie vor, die der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee und dem lokalen Energieversorger EKG als Vorbereitung für Umsetzungsprojekte im Bereich Kühlung und Speicherung von Fernwärme dient.  

Das im Projekt SAKS entworfene Niedertemperaturfernwärmekonzept mit Kühloption soll  im Stadt-Entwicklungsgebiet Harbach, das auf 11ha Fläche im Osten von Klagenfurt am Wörthersee entsteht und im Endausbau bis zu 900 wohnbaugeförderte Wohneinheiten für rund 1.700 BewohnerInnen umfassen soll, umgesetzt werden. Für die Kälteversorgung von öffentlichen Gebäuden, wie dem Klinikum Klagenfurt am Wörthersee wurde ein Fernkältekonzept aufgesetzt. Die Erkenntnisse aus dem Projekt SAKS wurden in einem elektronischen Handbuch zusammengefasst und sind auch auf andere Städte umlegbar. 

Projektleiter: Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektpartner: Energie Klagenfurt GmbH  EKG - Energie Klagenfurt, Grazer Energieagentur GmbH GEA Grazer Energieagentur GmbH

Projektlaufzeit: 03/2016 bis 02/2017 (verlängert bis 06/2017)

Smart Cities Website:www.smartcities.at

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Im Projekt  SLiKH wurden Handlungsempfehlungen für die Bereiche Gebäudetechnik und Infrastruktur, Mobilität und Grünraum ausgearbeitet. Diese wurden in konkrete Empfehlungen für die im Frühjahr 2019 startende Bebauung von „hi Harbach“ überführt. Diese Leitfäden sind auch auf andere Smart City Wohnbauvorhaben in Klagenfurt/ Kärnten übertragbar. Abgesehen von einer zukunftsorientieren und nachhaltigen Bauweise, wird bei der Gebäudetechnik vor allem auf den Einsatz von Smart Home Applikationen Wert gelegt.

Eine ausgeklügelte und klimaangepasste Grün- und Freiraumgestaltung sorgt nicht nur für ein angenehmes Klima in hi Harbach, sondern hat auch das Potential Energie einzusparen und urbane Hitzeinseln zu vermeiden. Die vor Ort ansässige Diakonie de la Tour wird mit dem entworfenen innovativen Sozialraumkonzept das Zusammenleben der zukünftigen BewohnerInnen erleichtern und zudem deren Inklusion fördern. Das in SLiKH erarbeitete nachhaltige Mobilitätskonzept wird im Projekt hi MOBIL link zu laufenden Projekten hi MOBIL einfügen bereits umgesetzt. Hier gilt es Anreize zur Förderung der Multimodalität zu setzen.

Neben einem attraktiven öffentlichen Verkehrsmittelangebot mit mehreren Buslinien im 10- Minuten-Takt, werden bereits vor Bezug der ersten BewohnerInnen von hi Harbach weitere Mobilitätsangebote wie E-Carsharing Fahrzeuge oder Verleihfahrräder zur Verfügung stehen. Dadurch wird der Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel erleichtert und der Verzicht auf das eigene Auto fällt leichter.

Projektleiter: Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektpartner: FH Kärnten IARA, Diakonie de la Tour, FGM AMOR GmbH, Symvaro GmbH, GM-Plan Techn. Büro GmbH

Projektlaufzeit: Februar 2017 bis Jänner 2018

Smart Cities Website:www.smartcities.at

Endbericht zum Projekt SLiKH als Download

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Smarte und klimaneutrale Sanierung der Dag Hammarskjöld Siedlung

Dabei werden alle für den Architekturwettbewerb notwendigen Grundlagen in einer ersten Phase erhoben, um dann in weiterer Folge gemeinsam mit den ansässigen Bewohnerinnen und Bewohnern ein Umsetzungskonzept zu entwerfen. Das Land Kärnten ist mit der Wohnbauförderungsstelle als Observer in das Projekt eingebunden. Smart Dag leistet damit einen Beitrag zu den Bestrebungen Klagenfurts bis 2030 klimaneutral zu werden. Zudem können die Ergebnisse der Studie auf andere Sanierungsprojekte in Klagenfurt übertragen werden.

Projektinformationen

Projektlaufzeit: Februar 2023 - Feburar 2025
Förderinstrument: Sondierung
Fördergeber: BMK
Förderprogramm: Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt, Demonstration von klimaneutralen Gebäuden und Quartieren
Abwicklungsstelle: FFG
Gesamtkosten: 220.980 Euro
Projektförderung: 80 Prozent

Projektpartner:

Ihr Kontakt

Mag.a Birgit POBATSCHNIG

Abteilung Klima- und Umweltschutz

Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsverträge, Mobilitätsknoten, nextbike Klagenfurt

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 313 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

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Ihr Kontakt

Mag.a phil. Sandra HABIB

Abteilung Klima- und Umweltschutz

EU-Projekte, Fördermanagement, Projektanträge, Klimaschutzprojekte, Mobilitätsprojekte, Umweltinformationen

Amtsgebäude Bahnhofstraße
Bahnhofstraße 35 / 3. Stock / Zimmer: 314 / 9020 Klagenfurt am Wörthersee

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