Wettbewerbsvorteil durch Climate Action: Klagenfurt lädt zum Zukunftsdialog

Der Zukunftsdialog steht heuer unter dem Motto „Klagenfurt moves foward“ und findet am 28. September von 9 bis 16 Uhr im Veranstaltungszentrum Lakeside Spitz statt. Hochkarätige Vortragende von nationalen, europäischen und internationalen Institutionen sowie spannende Diskussionsrunden stehen am Programm. Interessierte sind bei freiem Eintritt eingeladen.

Der Zukunftsdialog 2026 findet wieder im Veranstaltungszentrum Lakeside Spitz statt (Archiv).

Der Zukunftsdialog 2026 findet wieder im Veranstaltungszentrum Lakeside Spitz statt (Archiv). Foto: StadtKommunikation/Hude

Wie kann Climate Action zum echten Wettbewerbsvorteil für den Standort werden? Diese Frage stellt sich die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Österreichs einzige Stadt in der EU-Cities Mission „100 klimaneutrale und smarte Städte bis 2030“, im Rahmen des diesjährigen Zukunftsdialog. Unter dem Titel „Klagenfurt moves forward – Wettbewerbsvorteil durch Climate Action?“ laden die Mission Facility Austria in Kooperation mit der Abteilung für Klima- und Umweltschutz zur Dialogveranstaltung am Montag, 28. September von 9 bis 16 im Veranstaltungszentrum Lakeside Spitz (Lakeside B11) ein. 

Vertreterinnen und Vertreter von Stadt, Land, Bund, EU, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren mit Expertinnen und Experten aus dem nationalen und internationalen Umfeld, wie Climate Action strategisch in der Stadt und der Region verankert ist und durch starke Partnerschaften getragen werden kann. Die Eröffnungsrunde erfolgt durch die politischen Vertreter Bürgermeister Christian Scheider, Stadtentwicklungsreferent Vizebürgermeister Ronald Rabitsch, Klima- und Umweltschutzreferent Vizebürgermeister Patrick Jonke, Straßenbau- und Verkehrsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA MA, Wirtschaftsreferent Stadtrat Julian Geier, Klima-, Natur- und Umweltschutzreferentin Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger sowie Magistratsdirektorin Isabella Jandl und Stadtwerke Klagenfurt Vorstand DI Erwin Smole.

Spannende Vorträge aus europäischer Perspektive von Elena Kostadinova (EU-Kommission Generaldirektion), nationaler Perspektive von Dr. Jürgen Schneider (Bundesministerium Sektion VI - Umwelt und Klima) und internationaler Perspektive von Teresa Steininger (OECD Centre for Entrepreneurship, SMEs, Regions and Cities) sind weitere Programmpunkte des Zukunftsdialogs 2026. Aufschlussreiche Erkenntnisse für das Publikum werden die beiden Diskussionsrunden „Kosten des Nicht-Handelns und wirtschaftliche Chancen der Anpassung“ und „Warum lohnt sich Climate Action?“ liefern.

Die Stadt Klagenfurt und die Mission Facility Austria laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Zukunftsdialog am 28. September im Veranstaltungszentrum Lakeside Spitz ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Erforderlich ist lediglich die Anmeldung unter fragebogen.joanneum.at/anmeldung_zukunftsdialog/.

Das Programm und weitere Informationen finden sich im Bereich Veranstaltungen & Events.